Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Guffa</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guffa"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Guffa rootpage-Guffa skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Guffa</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Guffa</b> (<a href="Arabische_Sprache" title="Arabische Sprache">arabisch</a>, <a href="Plural" title="Plural">Plural</a> <i>guffāt,</i> auch <i>quffa,</i> Plural <i>quffāt</i>) war ein traditionelles, meist aus <a href="Schilfrohr" title="Schilfrohr">Schilf</a> geflochtenes, rundes Korb<a href="Boot" title="Boot">boot</a> (<a href="Coracle" title="Coracle">Coracle</a>), das auf dem <a href="Euphrat" title="Euphrat">Euphrat</a> und <a href="Tigris" title="Tigris">Tigris</a> im <a href="Irak" title="Irak">Irak</a> bis in die 1970er Jahre<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eingesetzt wurde.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Name">Name</h2></div>
<p>Der arabische Name bedeutet „Korb“. Er leitet sich vermutlich vom <a href="Akkadische_Sprache" title="Akkadische Sprache">akkadischen</a> Wort <i>quppu(m)</i> aus einer gemeinsemitischen Wurzel für „beugen, gebogen sein“ her. Er bezeichnet dort ein meist aus Weiden oder Holz hergestelltes Behältnis zur Aufbewahrung von Haushaltsgegenständen, aber auch von Getreide oder Silber. Das Wort ist wahrscheinlich verwandt auch mit akkadisch <i>huppu</i> für Körbe bzw. runde Behältnisse aus Weiden wie in sumerisch ib4 (runde Vertiefung) mit LAGABxU-Zeichen. Es findet sich als wahrscheinliches Lehnwort im <a href="Latein" title="Latein">lateinischen</a> und <a href="Griechische_Sprache" title="Griechische Sprache">griechischen</a> Wort <i>cophinus / cophinos</i> für „Korb“ oder „Tragkorb“, aus dem deutsch „<a href="Koffer" title="Koffer">Koffer</a>“ wurde und französisch „coffre“ über das vermittelnde <i>guffa</i> als <a href="Arabismus" class="mw-redirect" title="Arabismus">Arabismus</a>. Nach anderer Ansicht geht arabisch <i>guffa</i> auf die lateinische oder griechische Form zurück.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Ein <a href="Rollsiegel" title="Rollsiegel">Rollsiegel</a> aus <a href="Lapislazuli" title="Lapislazuli">Lapislazuli</a>, das in <a href="Uruk" title="Uruk">Uruk</a> gefunden wurde und auf etwa 3000 v. Chr. datiert wird, zeigt den Querschnitt durch ein Boot, dessen Rumpf an beiden Seiten halbrund nach oben gezogen ist. Die stehende Figur in der Bootsmitte stellt vermutlich einen König oder einen anderen Würdenträger dar. Eine kleinere stehende Figur links ist als Steuermann erkennbar, rechts kniet ein kleiner Ruderer. Neben dem König trägt ein Stier einen korbartigen Aufsatz, der von zwei Schilfringbündeln überragt wird, dem Symbol der <a href="Sumer" title="Sumer">sumerischen</a> Göttin <a href="Inanna" title="Inanna">Inanna</a>. Es wird eine Kultpraxis dargestellt, bei der an einem Festtag das Götterbild in einer Prozession zu Wasser an einen anderen Ort verbracht wurde. Die Bootsabbildung zeigt ein längliches Schilfboot oder, wegen der Form und der dünnen Zeichnung der Rumpflinie, wohl eher ein Rundboot.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p><i>Quppu</i> genannte Rundboote sind auf Reliefs abgebildet, die in <a href="Assyrer" title="Assyrer">assyrischen</a> Palästen gefunden wurden und aus den Regierungszeiten von <a href="A%C5%A1%C5%A1ur-na%E1%B9%A3ir-apli_II." class="mw-redirect" title="Aššur-naṣir-apli II.">Aššur-naṣir-apli&nbsp;II.</a> (883–859 v. Chr.), <a href="Sin-ahhe-eriba" class="mw-redirect" title="Sin-ahhe-eriba">Sin-ahhe-eriba</a> (705–680) und <a href="A%C5%A1%C5%A1ur-bani-apli" class="mw-redirect" title="Aššur-bani-apli">Aššur-bani-apli</a> (669–631/627) stammen. Aus der Bibliothek des Letzteren sind <a href="Keilschrift" title="Keilschrift">Keilschrifttafeln</a> erhalten, in denen die Geburtslegende des Königs <a href="Sargon_von_Akkad" title="Sargon von Akkad">Sargon von Akkad</a> aus der ersten Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr. überliefert ist. Demnach setzte Sargons Mutter den Neugeborenen heimlich in einem Schilfboot (wörtlich „Korb aus geschnittenem Rohr“), das mit <a href="Asphalt" title="Asphalt">Asphalt</a> abgedichtet war, auf dem Euphrat aus. Die Geschichte fand eine biblische Entsprechung im <a href="2._Buch_Mose" class="mw-redirect" title="2. Buch Mose">2. Buch Mose</a>.
</p><p>Die Rundboote wurden üblicherweise von zwei Männern, die sich entweder gegenüber oder die beide an einer Seite standen, gepaddelt oder durch <a href="Stake_(Fortbewegung)" title="Stake (Fortbewegung)">Staken</a> gesteuert und vorwärts bewegt. Größere <i>quppus</i> waren gemäß den Reliefdarstellungen für vier Bootsleute und den Transport eines <a href="Streitwagen" title="Streitwagen">Streitwagens</a> ausgelegt.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Stromaufwärts war <a href="Treideln" title="Treideln">treideln</a> üblich. Für längere Entfernungen und größere Lasten kamen Transport<a href="Flo%C3%9F" title="Floß">flöße</a> (akkadisch <i>kalakku</i>) zum Einsatz. Besonders in den Kanälen im Süden muss es auch längliche Boote gegeben haben, die mit <a href="Paddel" title="Paddel">Paddeln</a> bewegt wurden. In der <a href="Babylonien" title="Babylonien">babylonischen</a> Gesetzessammlung <a href="Codex_%E1%B8%AAammurapi" class="mw-redirect" title="Codex Ḫammurapi">Codex Ḫammurapi</a> aus dem 18. Jahrhundert v. Chr. befassen sich die Paragraphen 234 bis 240 mit der Schifffahrt. Aus ihnen geht hervor, dass es damals auch <a href="Segel" title="Segel">Segelboote</a> und größere „Langschiffe“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gab, die gerudert wurden und flussaufwärts fahren konnten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Trotz der Holzknappheit könnten manche der Schiffe aus Holzplanken gefertigt worden sein.
</p><p>Der antike griechische Geschichtsschreiber <a href="Herodot" title="Herodot">Herodot</a> berichtete im 5. Jahrhundert v. Chr. über Boote, deren Korbgerippe mit Häuten verkleidet war. Die kreisrunden Fahrzeuge wären innen ganz mit Stroh aufgefüllt gewesen. Die Ladung hätte hauptsächlich aus Tonkrügen mit Wein und einem lebenden Esel bestanden. Die Steuerung flussabwärts wäre durch zwei Männer mit Staken erfolgt. Die angegebene Zuladung für die größten Boote von bis zu 5000 <a href="Talent_(Einheit)" title="Talent (Einheit)">Talenten</a> (ein Talent entsprach knapp 30 Kilogramm) dürfte übertrieben sein.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Herodots Beschreibung wurden die Boote in <a href="Armenien" title="Armenien">Armenien</a> hergestellt und, nachdem sie mit ihrer Fracht in Babylonien angekommen waren, in Einzelteile zerlegt. Da es wegen der Strömung nicht möglich war, den Euphrat aufwärts zu fahren, wurden nach Herodot die hölzernen Teile verkauft und die Häute auf den mitgebrachten Eseln auf dem Landweg zurücktransportiert. Möglicherweise vermengte Herodot in seiner Beschreibung <i>quppus</i> und die größeren <i>kalakkus,</i> denn bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Flöße (arabisch <i><a href="Kelek_(Flo%C3%9Ftyp)" title="Kelek (Floßtyp)">kelek</a></i>) auf diese Weise am Ankunftsort zerlegt. Flöße bestanden aus aufgeblasenen Ziegenhautsäcken, die mit einem Gitter aus Holzstangen verbunden waren.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Neuzeitliche Rundboote wurden erstmals auf dem Euphrat Ende 17. Jahrhundert erwähnt, bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts verkehrten kleine <i>quffas</i> zur Personenbeförderung und größere mit einer Zuladung von mehreren Tonnen zum Transport von Agrarprodukten wie Getreide oder Schafe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauweise">Bauweise</h2></div>
<p>Die neuzeitlichen wie die antiken <i>guffas</i> bestanden zum einen aus <a href="Korb-Weide" title="Korb-Weide">Weidenruten</a> oder den Rippen von <a href="Dattelpalmen" title="Dattelpalmen">Dattelpalmen</a>, die sich in der Mitte kreuzten. Eine äußere Schicht aus <a href="Halfagras" title="Halfagras">Halfagras</a> wurde eng verflochten, in Form gebracht und danach zur Stabilisierung mit Stricken aus <a href="Kokosfaser" title="Kokosfaser">Kokosfasern</a> mit den Rippen verbunden. Die rundgebogenen Seitenwände verengten sich etwas am oberen Rand und bildeten einen Wulst. Außen waren die Boote mit Asphalt abgedichtet, der in Mesopotamien aus natürlichen Vorkommen in Kalksteinbergen am Rand der Ebene gewonnen wurde. Der meiste Asphalt kam aus Hit (nördlich <a href="Ramadi" title="Ramadi">Ramadi</a>) am Euphrat. Dadurch entstand eine im Gegensatz zu den unbehandelten Schilfbündelbooten glatte und schwarze Außenseite. Die Korbboote mit einem mittleren Durchmesser von zwei Meter boten Platz für sechs Personen. Zur Vorwärtsbewegung dienten Paddel oder Stangen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im 19. Jahrhundert wurden neben den kleinen, mit gespaltenem <a href="Bambus" title="Bambus">Bambus</a> stabilisierten Rundbooten auch größere Boote aus <a href="Teak" class="mw-redirect" title="Teak">Teakholz</a> beschrieben.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<p>Auf den antiken Reliefs ist ein weiterer Bautyp für die Rundboote erkennbar. Zwei Reliefs aus der Zeit von Sin-ahhe-eriba zeigen Rundboote aus mehreren zusammengesetzten Tierhäuten mit einem verstärkten oberen Rand. Sie werden von zwei Mann gesteuert. Die von Herodot beschriebenen Boote aus Häuten waren größer und scheinen nach Reliefabbildungen für den Transport von Steinen benutzt worden zu sein.
</p><p>Einige größere Boote besaßen Durchmesser zwischen drei und über fünf Meter und etwa ein Meter Tiefgang. Sie konnten drei bis sieben Tonnen Last transportieren.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die kleinen Rundboote mit zwei Meter Durchmesser dienten im 20. Jahrhundert vorwiegend als Beiboote für Motorschiffe und zum Anlanden von Personen von diesen Schiffen ans lehmige Flussufer. Die auf den verzweigten Wasserwegen des <a href="Schatt_al-Arab" title="Schatt al-Arab">Schatt al-Arab</a> benutzten schnelleren, länglichen Paddelboote bestehen aus nicht geteerten Schilfbündeln und werden <i>zaima</i> genannt, oder aus Holzplanken mit Spanten und mit spitz hoch gezogenen Enden <i>(tarada)</i>. Bauartähnliche Nachfahren der alten mesopotamischen Korbboote sind noch auf den südindischen Flüssen <a href="Kaveri" title="Kaveri">Kaveri</a> und <a href="Tungabhadra" title="Tungabhadra">Tungabhadra</a> im Einsatz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Dionisius A. Agius: <i>Classic Ships of Islam: From Mesopotamia to the Indian Ocean.</i> Brill, Leiden 2008, S. 130–132 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=RP2uHT06zYgC&amp;printsec=frontcover&amp;dq=agius+%22classic+ships%22&amp;source=bl&amp;ots=BB_W8cyJ-Y&amp;sig=-TMssJl6emKoiiDRLU-ZZdqRcsA&amp;hl=de&amp;ei=TzzNS-acJ8eJOIT84bMP&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result#v=onepage&amp;q=quffa&amp;f=false">bei Google Books</a>)</li>
<li>Sean McGrail: <i>Boats of the World: From the Stone Age to Medieval Times.</i> Oxford University Press, Oxford 2004, S. 59f, 66–68</li>
<li><a href="Horst_Klengel" title="Horst Klengel">Horst Klengel</a>: <i>Handel und Händler im alten Orient.</i> Hermann Böhlaus Nachf., Wien u.&nbsp;a. 1979, S. 95 f</li>
<li>A. Salonen: <i>Guffa.</i> In: <a href="Erich_Ebeling_(Altorientalist)" title="Erich Ebeling (Altorientalist)">Erich Ebeling</a>, <a href="Bruno_Meissner" title="Bruno Meissner">Bruno Meissner</a>, <a href="Dietz-Otto_Edzard" class="mw-redirect" title="Dietz-Otto Edzard">Dietz-Otto Edzard</a> (Hrsg.): <i><a href="Reallexikon_der_Assyriologie_und_Vorderasiatischen_Arch%C3%A4ologie" title="Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie">Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie</a></i>. De Gruyter, Berlin 1999, Bd. 3, S. 694 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=5P86eKIOJjgC&amp;pg=PA694&amp;dq=&amp;redir_esc=y&amp;hl=de">bei Google Books</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Kuphar?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Guffa</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.flickr.com/photos/39411748@N06/4220422772/"><i>A traditional Coracle (Quffa) in the Middle East.</i> flickr</a> Foto</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gutenberg.org/files/17323/17323-h/images/115.jpg"><i>An Arab crossing the Tigris in a „Kufa“.</i></a> Foto beim <a href="Project_Gutenberg" title="Project Gutenberg">Project Gutenberg</a> (aus: L. W. King, H. R. Hall: <i>History of Egypt. Chaldea, Syria, Babylonia, and Assyria in the light of recent discovery.</i> Department of Egyptian and Assyrian Antiquities, British Museum, London 1906)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Agius, 2008, S. 130</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Raja Tazi: <i>Arabismen im Deutschen: Lexikalische Transferenzen vom Arabischen ins Deutsche.</i> (<i>Studia Linguistica Germanica,</i> Band 258) De Gruyter, Berlin 1998, S. 23</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Dietz-Otto Edzard: <i>Geschichte Mesopotamiens. Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen.</i> Beck, München 2004, S. 24 f, ISBN 3-406-51664-5</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Lionel Casson: <i>Ships and Seamanship in the Ancient World.</i> <a href="Johns_Hopkins_University_Press" title="Johns Hopkins University Press">Johns Hopkins University Press</a>, Baltimore 1995, S. 6</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Horst Klengel: <i>König Hammurapi und der Alltag Babylons.</i> Artemis &amp; Winkler, Düsseldorf/Zürich 1999, S. 245</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Klengel, 1979, S. 95 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Klengel, S. 95 / A. Salonen, Reallexikon, S. 88, 694</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">McGrail, 2004, S. 68</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Klengel, 1979, S. 95</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">McGrail, 2004, S. 65 f</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Agius, 2008, S. 132</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-11-04" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Guffa&amp;oldid=261254383">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>